Dennoch werden Almen teils sehr kritisch be oder Schutzgebieten kommt es zum Konflikt zwischen Naturschutz auf der einen, und ViehWirtschaft auf der anderen Seite. Allerdings gehen mit den auf Grund einer Unwirtschaftlichkeit aufgelassene Almen wertvolle kulturlandschaften verloren und drohen zu verwildern.
In Bayern bestanden 1.384 beWirtschaftete Almen mit einer Lichtweidefläche von 40.329 Hektar, jeweils die Hälfte davon in Oberbayern und im Allgäu. Dazu kommen noch rund 54.000 Hektar Waldweiderechte. Insgesamt wurden die bayrischen Almen mit 47.840 Rindern, davon 4445 Kühe, 640 Pferden und 4.470 Ziegen und Schafen bestoßen. [1].
Siehe auch: Schwaighof, Schwenden, Senn
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