Der Ladewagen wurde 1960 auf der DLG-Ausstellung in Köln durch den Erfinder Ernst Weichel erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Die ersten Ladewagen verfügten noch über keine Messer und machten daher beim Abladen mehr Arbeit, als die alte Me und Frontlader ersetzt.
Um das Ladegut zu zerkleinern, kann im Förderkanal optional ein Schneidwerk eingeschaltet werden, das aus mehreren Messerbalken an Gegenschneiden besteht.
Der Ladewagen ist eine Erntemaschine, mit der das Erntegut wie z.B. Heu oder S in Einmannsystem geladen werden kann.
Der Ladewagen ist ein Änhänger mit einem umbauten Laderaum. Das Erntegut wird mittels einer rotierenden Trommel mit nachgiebigen Federzinken, der sog. Pickup, vom Boden aufgenommen und in den Förderkanal gedrückt. Dort greift eine kräftige Trommel mit starren Zinken das Material auf und drückt es in den Laderaum. Der Laderaum ist mit einem sog. Kratzboden ausgestattet. Dieser besteht aus quer zur Fahr
Der An über eine Zapfwelle.
Vor der Erfindung des Ladewagens musste das Heu auf große Wagen (z.B. Leiterwagen) geladen werden, auf die oben ein sog. Weißbaum gebunden wurde, damit die Ladung zusammengehielt.
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