Die Milch fließt aus den Melkbechern über die Milchschläuche in den Milchabscheider. Dort wird das Vakuum abgebaut und die Milch in den Milchsammeltank gepumpt. Dort wird sie dann gekühlt und bis zur verwendung gelagert.
Je nach Stalltyp gibt es fest eingebaute Melkmaschinen (Melkstände in Laufställen), teilweise in Anbindeställen oder mobile auf Weiden).
Die Melkbecher werden über die Zitzen des Euters gestülpt, an die ein pulsierender Unterdruck angelegt wird: Unterdruck und Entlastung (das heißt kein Unterdruck) wechseln sich meistens im Verhältnis 60:40 ab. Der Unterdruck ist so gewählt, dass am Euter ein Vakuum von ungefähr 40 kPa anliegt. Dieser entspricht in etwa dem Euterinnendruck.
- zwei bis vier Melkbechern, je nach Tierart,
- dem Milchsammelstück,
- kurzen und langen Milchschläuchen,
- kurzen und langen Luftschläuchen,
- dem Pulsator,
- der Milchleitung,
- dem Milchabscheider,
- einem Milchsammeltank,
- einer Kühleinrichtung und
- der Vakuumpumpe (Verdränger- oder Wassers).
Sie besteht aus:
Die Melkmaschine ist eine Vorrichtung, um einigen landWirtschaftlich genutzten Muttertieren die Milch aus dem Euter zu entziehen (= Melken).
Zurück zu Melkmaschine 1
weitere informationen zum Thema Finden Sie in der Übersicht: Index stapler
|