Ende der 1980er jahren wurde Pegaso nach dem Vorbild von SEAT zur Privatisierung vorgesehen. Aufgrund einer Kooperation von MAN mit Pegaso bei der Produktion eines leichten lkw bewarb sich MAN um die Übernahme. Doch letztlich erwarb die LKW-Sparte von FIAT, IVECO, 1990 die ENASA und führt Pegaso als eigene Marke von IVECO in Spanien fort.
Pegaso konzen Jahre auf Spaniens S
Kaum ein Wagen ähnelte einem anderen, weil sich alle namhaften Karosseriebauer förmlich darum rissen, Sportwagen dieses Herstellers zu gestalten. Ab 1955 wurde der Typ Z103 vorgestellt, der über einen V8-Motor verfügte. Der Hubraum reichte je nach Variante von 2816 bis 4780 cm³. Ab 1957 wurden exklusive Cabriolets beim einheimischen Karosseriebauer Serra gebaut, die über 3,2- und 4,5-Liter-Motoren verfügten. 1958 wurde die PKW-Produktion endgültig aufgegeben.
Der Autobau von Hispano-Suiza wurde 1938 in Paris eingestellt, aber im neu noch einige Zeit weitergeführt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Firma durch General Francisco Franco als spanisches Staatseigentum ENASA (Empresa nacional autocamiones sociedad anonima) weitergeführt und unter dem Markennamen PEGASO wurden vorwiegend lastwagen gebaut.
Nachfolger des spanischen AutoHerstellers Hispano-Suiza
Um der Marke internationale Anerkennung und den eigenen Mitarbeitern einen Ansporn zu höchster Präzision zu verschaffen, entwarf der ursprüngliche Motorenkons, der Ingenieur Wilfredo Ricart das bekannteste Fahrzeug und Prestigeobjekt Pegaso Z102, der 1951 auf dem Pariser Automobilsalon vorgestellt wurde. Dieses Sportauto beInhaltete eine nach den Kons Jahre ex, die über Zahnräder ange aufgeladen wurde. Das Coupé verfügte bereits über eine DeDion-Hinterachse. Das Fünfgangge
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