Während des Zweiten Weltkrieges dominiert die Rüstungsproduktion mit ca. 32.000 Beschäftigten. Neue Fabriken wurden in Graz-Thondorf (Steiermark) und in St. Valentin (Niederösterreich) errichtet.
Keimzelle von Steyr-Daimler-Puch war die 1830 in Steyr von Leopold Werndl gegründete Fabrik für Gewehre. Josef, Sohn des Firmengründers, führte das unternehmen 1869 als "Österreichische Waffenfabriksgesellschaft" weiter. Die Rüstungsproduktion wich ab 1894 dem Bau von Fahrrädern und nach 1918 der Fertigung von Automobilen. Ab 1923 lautete die Firmierung "Steyr-Werke AG".
Die Steyr-Daimler-Puch AG war ein bedeutendes unternehmen der eisenverarbeitenden Indus das heute in seine zahlreichen und jetzt eigenständigen Teilkonzerne zersplittert ist. Das unternehmen entstand aus einer Fusion der Aus AG, der Steyr-Werke AG und der Puch-Werke AG. Die Fusionen fanden zuerst von 1928 zwischen Aus mit den Steyr-Werken statt.
Ab 1980 war die Steyr-Daimler-Puch AG das drittgrößte Indus sinken.
In 1990er jahren:
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